Bei über 40 Grad auf der Schießbahn im Nirgendwo
Bei über 40 Grad auf der Schießbahn im Nirgendwo
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Die Schießbahn liegt mitten im nirgendwo, daher wird vorab die benötigte Infrastruktur aufgebaut. Es werden Zielscheibenaufnahmen, Tische, Bänke und Sonnenschutz benötigt, denn Schatten gibt es dort keinen.
Bundeswehr/Falk Bärwald -
Die Soldaten tragen die Zielscheibenaufnahmen an den richtigen Platz vor den Wall. Die korrekte Entfernung zu den Schützenscheiben wird mit Hilfe eines Entfernungsmessers kontrolliert.
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Die Leitende weist in den Ablauf des Schießens ein. Ein wichtiger Aspekt ist dabei auch der Schutz gegen die Sonne und Hitze. Während eines solchen Schießtages trinken die Soldatinnen und Soldaten bis zu 10 Liter Wasser.
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Beim Munitionsausgeber bekommt jeder Schütze die benötigte Munition und Magazine für das Schießen. Zuvor müssen die Waffen entladen und die eigene Sicherungsmunition weggesteckt werden, damit es zu keiner Vermischung kommt.
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Jede Schützin und jeder Schütze munitioniert seine Magazine selber auf
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Zuerst wird der Haltepunkt der P8 ermittelt. Dazu müssen die Schützen aus einer festgelegten Entfernung auf die Reihen mit den farbigen Kreisen schießen.
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Nach dem Ermitteln des Haltepunktes mit der P8, wird das G36 angeschossen
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Neben den Handwaffen werden auch die Waffenstationen der Fahrzeuge angeschossen. Hier eine FLWFernbedienbare Leichte Waffenstation 200 (Fernbedienbare Leichte Waffenstation) mit dem schweren MG 12,7mm, die der Bediener für das Schießen vorbereitet.
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Die Schützen haben im rückwärtigen Raum ihren Sammelpunkt. Die Fahrzeuge sind so aufgestellt, dass sie Schutz und Schatten bieten.
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Nach der Rückkehr ins Camp gibt es noch ein abschließendes Antreten und dann beginnt die Nachbereitung
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Die Handhabung der Waffe wurde in den einsatzvorbereitenden Ausbildungen oft wiederholt, aber jede Waffe verhält sich beim scharfen Schuss anders. Daher gehört zu Beginn jedes Einsatzes die Ermittlung des Haltepunktes dazu.