Mit den Gebirgsjägern unterwegs
Mit den Gebirgsjägern unterwegs
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Ein integraler Bestandteil von Patrouillen sind geschützte Fahrzeuge, wie der Transportpanzer Fuchs
Bundeswehr/Uwe Weber -
Für die Aufklärung im Nah- und Ortsbereich haben die Gebirgsjäger die Mikro-Aufklärungsdrohne MIKADOMikro-Aufklärungsdrohne im Ortsbereich dabei
Bundeswehr/Frank Wiedemann -
Der Scharfschützentrupp in Stellung. Sie sind auf den Patrouillen meistens mit dabei
Bundeswehr/Uwe Weber -
Die Patrouille bezieht Stellung am Niger. Dabei ist der Trupp manchmal auch über mehrere Tage unterwegs
Bundeswehr/PAO MINUSMA -
Ein Scharfschützengewehr im Sonnenuntergang. Die Soldaten des Scharfschützentrupps können auf weite Entfernung wirken
Bundeswehr/PAO MINUSMA -
Auch bei eingeschränkter Sicht sorgen die Gebirgsjäger mit ihren Patrouillen für die Sicherheit im Raum um das Feldlager
Bundeswehr/PAO MINUSMA -
Der MG-Schütze verschmilzt mit seinem Umfeld. Aus seiner Deckung kann er sein Umfeld gut beobachten und seine Schwerpunktwaffe bei Gefahr einsetzen
Bundeswehr/Frank Wiedemann
Wenn es um die Sicherheit des Deutschen Einsatzkontingents MINUSMAMission Multidimensionnelle Intégrée des Nations Unies pour la Stabilisation au Mali geht, dann blicken alle auf die Gebirgsjäger. Ihr Auftrag ist der Schutz der eigenen Kräfte. Dafür sind sie bestens vorbereitet und mit unterschiedlichen Fähigkeiten ausgestattet. Vom Kraftfahrer im gepanzerten Fahrzeug über die Scharfschützen bis hin zum Drohnenbediener tragen alle zur Auftragserfüllung bei.